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Über unser Team: Alarico Allegri

Von Italien nach Perth und noch viel weiter

Sich ambitionierte Ziele zu setzen, das war schon immer Alaricos Anspruch an sich selbst. Sie zu erfüllen natürlich ebenso. Und er fährt gut damit: Mit gerade mal 33 hat Alarico den Sprung  vom Projektleiter bei Siemens Management Consulting zum Manager eines Unternehmens mit mehr als 150 Angestellten gewagt. Und das dank seiner Zeit hier bei SMC, der Projekte, an denen er erfolgreich arbeitete, und dem Netzwerk, das er sich erschaffen hat.

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Alarico knüpft schnell neue Kontakte, ist wissbegierig und ständig auf der Suche nach Neuem. Für ein Wochenende nach Kapstadt jetten, um an einer Konferenz teilzunehmen? Ein eigenes Restaurant in Frankreich eröffnen? Einen erfolgreichen Job in Deutschland an den Nagel hängen, um ein Unternehmen am anderen Ende der Welt zu managen? Für Alarico passt all das zusammen.

Denn sein Leben verlief alles andere als geradlinig. Als Sohn australisch-italienischer Eltern wuchs er in einem kleinen Dorf in Italien auf. Je älter Alarico wurde, desto kleiner erschien ihm seine Heimat: “Ich wollte die Welt entdecken, andere Kulturen kennenlernen.” Gesagt, getan. Er zog nach Castellanza, einem Vorort von Mailand, und schloss seinen Master in Wirtschaft ab. Während des Studiums wuchs sein Interesse an der Beratung: “Mich hat es fasziniert, wie abwechslungsreich der Job ist und wie viele unterschiedliche Menschen man dabei kennenlernt”, erzählt er rückblickend. Nach seinem Abschluss stieg er bei einer bekannten internationalen Unternehmensberatung ein, reiste rund um den Globus und lernte unterschiedliche Branchen kennen.

Nach sieben erfolgreichen Jahren in der externen Beratung war Alarico bereit für neue Herausforderungen. Und die Gelegenheit kam – allerdings aus einer ganz anderen Branche: Als ihn seine Schwester fragte, ob er mit ihr zusammen ein Restaurant eröffnen wolle, willigte er begeistert ein. Das war der Startschuss für das italienische Lokal “Pucci” im französischen Nizza. Alarico kümmerte sich um die Finanzen und das Marketing und schon nach kurzer Zeit wurde das Restaurant zum Hotspot für Touristen und Einheimische. 2015 kürte Tripadvisor das “Pucci” sogar zur viertbesten Pizzeria – von ganz Frankreich.

Das Lokal lief erfolgreich – Grund genug für Alarico, sich wieder eine neue Herausforderung zu suchen. Er wollte über den Tellerrand schauen, seine Zukunft neu gestalten: “Ein MBA hatte mich schon immer gereizt. Nicht nur weil er anspruchsvoll ist, sondern auch, weil man mit brillanten Menschen aus unterschiedlichen Industriezweigen und Kulturen zusammenarbeitet.” Also zog er 2014 in das schweizerische Lausanne und machte seinen MBA an der berühmten IMD Business School.

Zu diesem Zeitpunkt kannte er bereits die Welt der Strategieberatung, wusste aber auch, wie man ein eigenes Unternehmen am Laufen hält: “In meinem ersten Job habe ich über 100-Millionen-Euro-Deals gesprochen, im zweiten mit meiner Schwester debattiert, wie wir an einem Hauptgericht zwei Euro mehr verdienen”, erinnert er sich schmunzelnd. Dadurch blieb Alarico nicht nur auf dem Boden der Tatsachen, sondern ebnete zugleich den Weg für seine nächsten Karriereschritte: Er wollte seine Berater-Kenntnisse nutzen, um Geschäftsführer eines großen Unternehmens zu werden. Zusammengefasst: “Ich wollte Budget- und Personalverantwortung.”

Ich wollte Budget- und Personalverantwortung. Ich wollte mich weiter entwickeln.

Alarico Allegri

Ein Neustart. Ein klares Karriereziel


Siemens Management Consulting gab ihm diese Gelegenheit. Alarico Allegri stieg als Senior Consultant bei SMC ein. Ihm war von Beginn an klar: Dies war die Chance für eine Karriere, die ihm zu einer Management-Position bei Siemens führen könnte. “Ich hatte von Anfang an mit dem höheren Management zu tun, aber ohne strikte Hierarchie”, sagt er. Die Arbeit sei sehr anspruchsvoll gewesen, erzählt er, aber die Hilfsbereitschaft über alle Hierarchien hinweg und auch bei den Führungskräften noch viel größer. “SMC ist wie ein Mikrokosmos, in dem wir als Team Projekte auf Höchstniveau abliefern.”

Aber es war nicht nur das Management, mit dem er gerne arbeitete. “Die Teams sind normalerweise ziemlich klein und jeder ist zu hundert Prozent dabei. Mit deinem Team arbeitest du nicht nur, sondern du gehst mit ihm durch Dick und Dünn – und lernst voneinander.” Zusammen mit seinen Kollegen widmete er sich Projekten, die ihm persönlich etwas bedeuteten: “Ich habe mit dem gesamten Siemens Management – bis hin zum Vorstand – daran gearbeitet, die Zukunft der Mobilität zu verstehen und zu skizzieren. Wo geht die Reise hin? Wie bleiben wir wettbewerbsfähig?”

Eines seiner spannendsten Projekte war eines, das sogar die Zukunft der Luftfahrt verändern könnte: “Siemens entwickelt gemeinsam mit Airbus ein Flugzeug mit hybrid-elektronischem Antrieb. Das bricht schon jetzt alle Rekorde und kann in Zukunft bis zu 100 Passagiere transportieren. Ich war ein Teil des Teams, das den Vorschlag für dieses Joint Venture beim Vorstand vorgetragen hat.” Und auch wenn er nur einen kleinen Teil zu diesem Projekt beigesteuert habe, wie er selbst sagt, bleibt der Stolz, Teil von etwas Großem gewesen zu sein: “Solche Projekte haben eine enorme Auswirkung – nicht nur auf Siemens, sondern auf die ganze Gesellschaft. Wenn Siemens eine bestimmte Richtung einschlägt, kann das die gesamte Industrie beeinflussen.”

Ein starkes Netzwerk aus Persönlichkeiten, Erfahrungen und Möglichkeiten


Durch seine Arbeit an vielen komplexen Projekten hat sich Alarico ein breites Netzwerk in der Siemens Community aufgebaut: “Ich habe Menschen aus unterschiedlichen Industrien und Hierarchien kennengelernt”, sagt er rückblickend. “Du hast Kontakt zu Experten unterschiedlichster Fachrichtungen. Sei es der Spezialist im Gesundheitswesen oder ein Verantwortlicher in der Fabrikautomation – sie helfen Dir gerne mit Rat und Tat.” Diese interne Vernetzung bedeutet mehr als nur den Austausch von Wissen. Gerade das Netzwerk an SMC Alumni ist ein wichtiger Karriere-Beschleuniger. “Viele Alumni kennen Dich und Dein Potenzial und wissen, was du liefern kannst. Dementsprechend bringen sie Dich mit den richtigen Menschen zusammen”, berichtet Alarico aus eigener Erfahrung.“ Du kannst sie jederzeit ansprechen, egal was Du brauchst. Sie öffnen Dir Türen und eröffnen Dir damit neue Chancen.”

Die enge Zusammenarbeit mit Kunden – etwas, das für Siemens Management Consulting typisch ist – haben Alarico und sein Team immer wieder zu Höchstleistungen angespornt: “Unser Anspruch war es, jedes Projekt zum Erfolg zu machen – wie groß die Herausforderung auch war.” Am Ende des Tages stehe schließlich der Name unserer Firma darunter, sagt er. “Und wir wollten immer eine langlebige Partnerschaft mit unseren Kunden aufbauen, die letztlich ja auch unsere Kollegen sind.”

 

 

 

Die Arbeit bei Siemens Management Consulting hat mir Chancen eröffnet, die ich nirgendwo anders gehabt hätte.

Alarico Allegri

Ein neuer Weg: von SMC zur Führungskraft


Als Alaricos Karriere bei Siemens Management Consulting Fahrt aufnahm, dachte der Italiener an seine nächsten Karriereschritte. “Ich war als Projektleiter bei SMC sehr glücklich”, erzählt er. “Daher wollte ich in der Beratung Karriere machen und Vice President werden.” Diesen Wunsch besprach er auch direkt mit seinen Vorgesetzten. Gemeinsam diskutierten sie über Ziele und Meilensteine, um Alaricos Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen. “Aber manchmal entwickeln sich die Dinge dann doch nicht so, wie man es vorgesehen hat”, sagt er mit einem Grinsen.

Nur eine Woche nach diesem Gespräch rief aus heiterem Himmel ein Kunde bei ihm an – mit einem Jobangebot von MRX. Das Unternehmen vertreibt Dienstleistungen und Produkte für die Bahnindustrie und stand kurz vor dem Verkauf an Siemens. “Der Kunde kannte mich von einem anderen Projekt und er traute mir eine neue Herausforderung zu.” Das Netzwerk hatte sich wieder als tragfähig erwiesen!

Sein Gegenüber schätzte Alaricos Arbeit so sehr, dass er ihm die Rolle des Geschäftsführers von MRX anbot. Alarico war begeistert: “Das war genau das, was ich wollte: Ich mochte das Business, das Produkt, die Firmenkultur und das Team.” In seiner neuen Rolle ist er für ein Siemens-Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern verantwortlich. “Wir haben ambitionierte Wachstumsziele. Kurzum, es ist eine anspruchsvolle Rolle in einem fantastischen Unternehmen.“ Für seine neue Stelle ist Alarico ans andere Ende der Welt gezogen: Er lebt jetzt im australischen Perth, wo das Headquarter von MRX steht, und fährt mit dem Skateboard ins Büro. Weiterhin hoch motiviert und dankbar für das bisher Erreichte: “Denn die Arbeit bei Siemens Management Consulting hat mir Chancen eröffnet, die ich nirgendwo anders gehabt hätte.”

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